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Autor/Herausgeber: Rohrleitungssanierungsverband e.V. (RSV)
Bibliographie: Auflage 2009, 24 Seiten, DIN A4, broschiert
Verlag: Vulkan Verlag
Inhalt:
Unter Schlauchlining, auch "örtlich hergestellte und erhärtende Rohre" genannt, versteht man Produkte, die aus einem flexiblen Schlauch(träger) und korrosionsbeständigen Synthese- und / oder Glasfasern bestehen, welche mit einer Reaktionsharzformmasse (UP, EP o.ö.) getränkt sind und durch unterschiedliche Härtungsverfahren zu einem statisch tragfähigen Schlauchlinerrohr aushärten. Bauliche und betriebliche Anforderungen sowie die Sicherstellung eines gleichbleibenden Qualitätsstandards bei der Materialauswahl und der Verfahrensdurchführung sind im vorliegenden Merkblatt für das Schlauchliningverfahren in drucklosen Anschlußleitungen zusammengefasst. Das vorliegende Merkblatt gilt für Einbaubetriebe, die im Rahmen der Güteüberwachung durch den Güteschutz Kanalbau ein Gütezeichen der Gruppe "S" erhalten. Die Güte- und Prüfbestimmungen sind vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. im Rahmen der Grundsätze für Gütezeichen in einem Anerkennungsverfahren unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Wirtschaft und den betroffenen Fach- und Verkehrskreisen sowie den zuständigen Behörden gemeinsam erarbeitet worden. Für die Mitteilung von Erfahrungen, die mit der Anwendung dieses Merkblattes verbunden sind und für sonstige Hinweise ist der RSV dankbar.
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